Abschlussbericht
Hallo Zusammen,
Am 15.7. bin ich nach einem Jahr Uganda wieder heimgekehrt nach Deutschland und dachte mir, dass es jetzt an der Zeit wäre noch einen Bericht über die letzten zwei Monate in Uganda zu schreiben und über das Ankommen in Deutschland. Den letzten großen Bericht, den ich geschrieben habe, ging bis zum Ende des Monats Mai. Bis dahin hatte ich schon viel erlebt, wie das Küssen von Giraffen, war schon viel gereist, wie die Reise nach Sansibar, über Kenia und Tansania und hatte schon viel gegessen, wie die 120 kg Reiseproviant meiner Familie, die zu Besuch war. Im Rückblick war allerdings die Zeit am Ende am schönsten und intensivsten. Am Projekt gab es viel zu tun. So war der Stall für die Schweine endlich fertig und es mussten Tiere mit guten Genen gesucht werden. Ein schweres Unterfangen war es auch, als ich versuchte Perlhühner zu ergattern. Mit einem Hotel in der Nähe hat meine Projektleitung nämlich ausgehandelt, dass sie diese Tiere von uns für einen guten Preis abkaufen würden und deswegen lag mir viel an diesem Unterfangen. Leider ist es niemandem gelungen Eier zu finden, bzw. lebenden Tiere zu fangen, und dies trotz finanziellem Anreiz. Der letzte Workshop wurde über das Filtern von dreckigem Wasser mit einfachen Materialien gehalten, was bei den Farmern ganz gut ankam. Außerdem habe ich mit dem Chef unserer Partnerorganisation des Honigprojektes verhandelt, sodass jetzt für Projektmitglieder die Möglichkeit besteht mit ein wenig Geld eine eigene Imkerei zu gründen. Richtig froh war ich auch, als endlich das Chemielabor des Projektes in Kasese mit Strom versorgt wurde. Dadurch können wir jetzt gewinnbringend Proben von Tieren, wie den Wildtieren des Nationalparks, analysieren und sie müssen nicht bis in die Hauptstadt versendet werden.
Nach dem Erledigen all dieser Arbeiten, hat mir mein Chef erlaubt noch drei Wochen im nahe gelegenen Krankenhaus zu arbeiten, womit für mich ein Traum in Erfüllung ging. Denn diese drei Wochen eröffneten mir eine riesige Bandbreite an Erfahrungen, die meinen Wunsch, Medizin zu studieren, bestärkten. Da ich in jenem Krankenhaus während des Jahr viele Freunde gewonnen hatte und ich dazu noch Weißer bin, durfte ich nämlich Dinge sehen und machen, die in Deutschland undenkbar wären. So arbeitete ich anfangs in der Aufnahmestation, wo ich Basisuntersuchungen wie Bauch abtasten und Blutdruck messen erlernte. Im Laboratorium habe ich das Abnehmen von Blut einigermaßen gelernt, da es bei schwarzhäutigen „Big Mamas“ echt nicht leicht ist. Außerdem wurde mir dort klar, warum man bei meinen Stuhluntersuchungen nie etwas festgestellt hat. Wenn nämlich eine Probe rein kommt, dann werden die Kleintiere und was sonst noch so rumschwimmt mit den Zeichnungen im Lehrbuch verglichen und wenn es keine Übereinstimmungen gibt, dann wird diagnostiziert: „Patient gesund, da keine anormalen Organismen gefunden wurden.“ Echt toll! In der Kinderstation hat es mir dagegen ganz besonders gefallen, da es dort zwar ziemlich chaotisch, aber fröhlich zu ging. Manchmal verbirgt sich leider aber auch hinter dem ständigen, heiteren Lachen eine Kindes eine Krankheit wie Meningitis, die das Kind sozusagen verrückt macht. Auch die Station der Unter-, bzw. Fehlernährten war hart anzusehen, da die Kinder dort wie durchlebte, gefolterte Greise aussehen. Am meisten habe ich mich aber in der Chirurgie aufgehalten, da man dort einfach am meisten sieht und außerdem meine Freundin dort arbeitete. Diese hatte ich Mitte Mai in Kasese Town kennengelernt und war natürlich überglücklich als ich hörte, sie arbeite im Kagando Hospital. Zwei Wochen später waren wir zusammen und unsere Beziehung hält noch bis heute an. Sie war für 3 Monate in Ostafrika und arbeitete gute zwei Monate davon in „meinem“ Krankenhaus. Ansonsten kommt sie aus England, ist 28 Jahre alt und spezialisiert sich gerade auf Magen-Darm-Chirurgie. So hat es sich ergeben, dass ich bei manchen OPs ihr assistieren durfte, was echt gigantisch war. An einem Tag durfte ich sogar eine Bauchwand selbst zunähen, da Morwena, so heißt sie, nicht genügend Kraft hatte, mit einer viel zu dicken Nadel durch die Haut zu kommen. So rieten die umstehenden Kollegen, dass doch „Dr. Timo“, so wurde ich da genannt, es als stärkerer Mann versuchen sollte. War echt eine krasse Geschichte. Ansonsten sah ich noch weitere OPs wie eine Beinamputation, einen Überlebenden eines Nilpferdbisses, eine Todgeburt und viele Kaiserschnitte, Darmperforationen und Scheidenfisteln, wobei manche zwar hässlich waren, aber allesamt faszinierend. Während dieser Zeit musste ich mich sehr in Selbstkontrolle üben, da bei so einem streng protestantisch geführtem Krankenhaus, die Liebe zu Morwena geheim zu halten war. So war es wichtig, dass wir auch einen Ausflug gemacht haben, fern ab von kulturellen Gesetzen, in die nahe gelegenen Rwenzori Gebirge. Ich bin froh und stolz, dass ich Uganda nicht verlassen habe, ohne diese majestätische Gebirgskette nicht teilweise bestiegen zu haben. Es war ein Marsch in eine andere Welt und jeder weitere Schritt wirkte noch surrealer und bezaubernder als der vorige. Als ich zurück kam, machte ich, zusammen mit Johanna, der 2. Freiwilligen am Projekt, die knappe 3 Monate blieb, eine letzte Abschiedswoche bei den 8 Gruppen. Dies fiel mir richtig schwer, da ich mit jedem der knapp 150 Gesichtern bestimmte Gefühle oder Geschichten verband und sie mir vertraut geworden sind. Ganz anders wie am Anfang, als ich gerade mal Frau von Mann unterscheiden konnte und manchmal nicht einmal das. Als Abschiedsgeschenk gab ich jeder der 8 Gruppen ein Ferkel, das Johanna und ich gekauft hatten. Im Gegenzug bekam ich reichlich Stoffe und selbstgeschneiderten Hemden geschenkt, was mich schon ein wenig ärgerte, da manche Hemden, für ugandische Verhältnisse, verdammt teuer waren. Ich sah aber ein, dass dies sein musste, um ihrer eigenen Würde wegen. Denn einem Weißen so ein teures Geschenk machen zu können, erfüllt sie mit Stolz und Freude und das ist wichtiger als ein reichhaltiges Essen. Zu Schluss bin ich noch mit meiner Freundin auf eine paradiesische Insel gefahren, die in einem See nahe der ruandischen Grenze liegt. Diese Insel gehört zusammen mit Sansibar zu den Orten, an denen ich mich dem Himmel am nächsten fühlte. Falls ich mal heiraten sollte, ist es mir nun ein leichtes, einen geeigneten Ort für die Flitterwochen benennen zu können: Lake Bunyonyi, Island Amagara.
Der eigentliche Abschluss meines Jahres war dann am Freitag, den 10.7., als ich meine Abschiedsparty schmiss. Dazu wurden große Planen gespannt, als Sonnenschutz für die Besucher und Unmengen an Speis und Trank eingekauft. Sogar eine große Ziege wurde zu meinen Ehren geopfert. Dann wurden ganz nach ugandischer Art Reden geschwungen. Allerdings teilweise von hohen Politikern, die mich noch nie gesehen hatten, aber trotzdem meine große Bedeutung für die Region Kasese betonten. Gottseidank wurde das Ganze dann bald durch wilde Tänze aufgelockert, die bis spät in die Nacht gingen. Am Morgen danach musste ich mich dann von allen Freunden am Projekt verabschieden. Vor allem bei Morwena war es schwer, da ich sie nicht einfach küssen konnte, sondern nur streng ugandisch umarmen durfte. Sylvester, mein Direktor, fuhr Johanna und mich dann nach Kampala, in die Hauptstadt, wo ich mich von meinen Großstadtfreunden und von Johanna verabschiedete, die weiter nach Sansibar reiste. Der Abschied von Sylvester, meinem sog. ugandischen Vater, war auch sehr hart, weil er für mich bis heute eine großartige Persönlichkeit darstellt.
Ich hatte 8 Stunden Zwischenaufenthalt in Brüssel, welche ich nutzte, um die Stadt näher kennen zu lernen. Die Stadt kam mir zwar unglaublich schön vor, was sie auch wirklich ist, aber ich habe mich trotzdem irgendwie betrogen gefühlt. Anstatt beim ersten Pizzabiss in eine orgastische Ekstase auszubrechen, dachte ich nur, dass es doch etwas ganz Gewöhnliches ist, in der 1. Welt so etwas zu machen. Was ich auch noch sehr befremdend fand war, wie hochnäsig die ganzen Anzugträger herum liefen und ich fragte mich, was sie zu dieser Arroganz bemächtigte. Sie arbeiten zwar hart und mehr als die meisten Ugander, doch wenn man genauer hinschaut, dann hatten sie nur das Glück, im richtigen Land, im richtigen sozialen Umfeld mit einem gewissen Potential an Intelligenz, geboren zu sein und haben kaum etwas zu ihrem Status quo beigetragen. Und trotzdem bilden sie sich etwas auf ihre Errungenschaften ein und stellen sich höher als Bauern und Penner. Diese Art von Menschen trifft man in Uganda fast nicht an, weil fast allen klar ist, dass vor Gott alle gleich sind. Manchmal hat man mehr Glück, manchmal weniger. Die vom Glück weniger beseelten gehören aber trotzdem wie alle anderen auch zur Gemeinschaft und werden nicht ausgeschlossen. Diese und weitere Unterschiede wie der Verschwendungswahn machten mir am Anfang sehr zu schaffen und störten das Bild einer glücklichen Heimkehr in mir. Als ich dann endlich am Münchner Flughafen ankam und meine Familie sah, kamen dann aber doch Glücksgefühle in mir auf. Besonders war es schön meine Mutter nach einem Jahr Abstinenz wieder zu umarmen. Die Freude hielt aber nicht allzu lange an, als mir bewusst wurde wie wenig sich verändert hatte. Eigentlich, so kam es mir vor, gar nichts! Ich weiß nicht, ob das für Außenstehende nachvollziehbar ist, aber es ist echt deprimierend, wenn man nach einem solchen gigantischen und prägenden Jahr wieder zurück kommt und alles wie beim Alten ist: dein Zimmer, die Gespräche, die Umgangsformen. In Uganda war ich ziemlich auf mich allein gestellt und musste eigenverantwortlich handeln. Hier lebe ich allerdings in einer Welt, in der mir alles abgenommen wird und ich gar nicht die Möglichkeit habe, Situationen zu meistern oder an ihnen zu scheitern. Alles in allem kann man also sagen, dass ich einen ziemlich heftigen Kulturschock hatte, da mir die westliche Welt als so viel überschminkter und verfälschter vorkam als die ugandische. Mir wurde allerdings auch schnell klar, dass ich meine empfundene Arroganz gegenüber der westlichen Gesellschaft schnell ablegen musste, da ich sonst in ihr nicht leben könnte und vielleicht einige Freunde verlieren würde. So kam es, dass ich in der 1. Nacht daheim versuchte alles zu vergessen, was ich in Uganda erlebt und gedacht hatte, da ich begriff, dass es hier eine ganz andere Welt ist und nur wenige Dinge übertragbar sind. Dies stimmte mich am Anfang sehr traurig, da mir das ganze Jahr völlig umsonst schien. Es dauerte eine Weile bis ich begriff, dass alle Menschen auf dieser Welt im Grundwesen gleich sind. Es ist nur das Umfeld, die Lebensbedingungen, die sie anders machen. Deswegen kann man die Ugander nicht für ihre weniger zukunftsorientierte Lebenseinstellung verurteilen und genauso wenig die 1. Weltler für ihren Verschwendungswahn und Egoismus.
Die Tage darauf waren gekennzeichnet von einer inneren Leere und dem Wunsch wieder heim nach Uganda zu kehren. Ich vermisste und vermisse teilweise immer noch die strahlenden Menschen, die Lockerheit, die fantastische Natur, die vielen Babies überall, das Duschen nach einem heißen Tag, das Schätzen können von Alltäglichem, die Reisen nach Kampala, die Stadt mit Supermärkten, Kinos und Diskos, den Geruch von Kernseife und das schöne Gefühl von schaumüberzogenen Haaren beim Einschäumen, die Möglichkeit in 5 h mit wenig Geld an einem vollkommen anderen Ort zu sein, das Reisen auf der Ladefläche eine Pick-ups während man mit Fahrtwind im Gesicht den pink-grauen Sonnenuntergang bestaunen kann, die Unabhängigkeit auf „meiner eigenen“ Farm…Man muss dazu sagen, dass ich während dem 3. und 7. Monat wirklich das Gefühl hatte, dass deutsches Essen oder eine deutsche Duschen alles Glück der Welt bedeutet und ich habe mich wörtlich gekrümmt vor Sehnsucht. Aber gegen Ende hin wurde mir bewusst, wie viel mehr Reichtum ich hier in Uganda hatte. Besonders, da ich erst ab den letzten 3 Monaten das Gefühl hatte, wirklich angekommen zu sein und die Menschen und das alltägliche Leben verstand und wie man eine kleine Farm managt. „Jetzt fängt das Jahr an und jetzt könnte ich auch wirklich sinnvolle Dinge tun.“, so dachte ich damals. Als ich wieder zurück in Deutschland war, fühlte ich mich deswegen wie rausgerissen aus meiner Heimat und konnte mich nur schwer zurecht finden. Alles Handeln war so erzwungen. „Timo, du musst jetzt wieder Fuß fassen. Geh arbeiten und verdien dir nach einem Jahr Leben im Paradies mal wieder Geld!“: solche Gedanken hatte ich anfangs, bzw. noch immer. Sie kommen aber nicht vom Herzen, sondern von meinem Verstand, der mir vorgibt, wie ich mich als Deutscher nun wieder zu verhalten habe. Ich fing also wieder an auf dem Bau als Ferienarbeiter zu jobben, wo ich mich vor allem in Toleranz üben musste. Sprüche wie „ Hast du in Afrika das Schaffen verlernt?!“ oder „ Und, wie war’s bei den Negern?“ können einen schon auf die Palme bringen. Mein Wunsch, ein Medizinstudium zu beginnen, wurde leider bis auf weiteres zunichte gemacht, da mein 2,1 Abi nicht den Voraussetzungen dafür entspricht. So habe ich jetzt beim DRK ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) begonnen, das eine Ausbildung zum Rettungssanitäter beinhaltet. Dadurch und wenn ich noch einen Rettungsassistenten ran hänge, habe ich recht gute Chancen auf einen Studienplatz. Die Arbeit gefällt mir relativ gut, auch wenn ich als Neuling noch ziemlich der „Depp vom Dienst“ bin und auch so noch nicht mit Leib und Seele dabei bin.
Allgemein kann ich sagen, dass ich mich noch sehr zerrissen fühle. Mein Kopf ist in Uganda, meine Wunschvorstellungen und schönen Erinnerungen. Mein Herz ist in England und läuft dort, weil meine Freundin und ich uns seit Uganda „erst“ 2mal gesehen haben und das nicht reicht, ohne die Verbindung zum Körper langsam aus. Und mein Körper selbst ist in Deutschland, wo er sich ohne Kopf und Herz leer und teilnahmslos anfühlt und außerdem in sich gespalten ist, da sich nun mein 2. Wohnsitz bei meiner Arbeitsstelle am Bodensee befindet. Dort ist noch alles neu für mich und selbst wenn ich daheim bin, bin ich trotzdem allein, weil meine Freunde in Deutschland verstreut sind. Oh mein Gott, das alles klingt gerade ziemlich nach einem kleinen, weinerlichen Jungen. Meine Situation z.Z. ist zwar nicht zum Jauchzen, aber so pathetisch beschissen, wie ich es gerade aufgezogen habe, ist sie auch nicht. Vielleicht liegt es daran, dass ich gerade ziemlichen Liebeskummer habe und zu allem Überdruss noch krank bin. Nun gut, weiter im Text. Zusammenfassend kann man sagen, dass ich mich innerlich zerrissen und heimatlos fühle. Selbst mein Kopf kann sich nicht entscheiden, ob er in Englisch oder Deutsch denken soll, was echt verwirrend und nervig sein kann. Auf dem Nachbereitungsseminar auf dem ich erst war, hat man mir allerdings gesagt, dass diese Zerrissenheit ganz normal sei und bei manchen schon nach einem halben Jahr aufhört, bei manchen es aber auch 2 Jahre und mehr gehen kann. Ich muss mir selbst genau das eingestehen und nicht versuchen das „Ankommen der Seele“ zu erzwingen. Die Seele braucht mehr Zeit und die nimmt sie sich auch, denn sie kann nicht mit Flugzeugen reisen.
Dies soll jetzt aber nicht bedeuten, dass ich bereue das Jahr gemacht zu haben. Es war das beste Jahr meines bisherigen Lebens und ich würde es sofort wieder machen. Man sollte sich nur vorher auch darüber im Klaren sein, dass so ein Jahr einen ziemlich verändert und manche es nicht mehr schaffen sich in der alten Welt wieder zurechtzufinden. Ich habe auch langsam erkannt, dass das Jahr mich doch verändert hat, was meine Einstellung und Weltansicht anbelangt. So bin ich im Bezug auf Migranten viel toleranter geworden und bin froh, dass in diesem Land nicht alle urdeutsch sind. Ich bin auch geduldiger geworden und wenn ich mal im Stau stehe, dann drehe ich nicht durch, sondern das Radio an. Am wichtigsten finde ich aber, dass mir klar geworden ist wie dankbar ich sein kann, dass ich auf solch einem wunderschönen Planeten so ein schönes, glückliches Leben genießen kann. Mit dieser Erkenntnis und der Einsicht, dass alles empfundene Leid im Vergleich zum Leid anderer relativ gering ist, muss man theoretisch strahlend durch die Welt ziehen. In der Realität ist es aber ein ständiger Kampf sich daran zu erinnern, warum man allen Grund hat nicht griesgrämig dreinzublicken. Z.Z. sieht mein Wunschweg zumindest wie folgt aus: Rettungssanitäterausbildung, Medizinstudium, Facharzt, Arbeiten für mind. 3 Jahre in einer 3. Welt Klinik mit einer tollen Frau an meiner Seite, am besten in Uganda. Für manchen mag das klingen wie das Träumen eines kleinen idealistischen Jungen, doch dies ist es, was ich mir sehnlichst wünsche! Leider weiß ich auch, dass ich so schnell nicht mehr nach Uganda reisen werde. Ich bleibe aber weiterhin in Kontakt und schreibe besonders mit meinem Direktor Sylvester regelmäßig über Email. So bleibe ich immer noch auf dem neusten Stand und kann mich, wenn ich Zeit habe, auch aktiv in Deutschland für das Projekt „Schenke eine Ziege“ einsetzten und um Spenden werben für eine bessere Zukunft meiner neuen Freunde in Uganda.
Donnerstag, 19. November 2009
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